Ich informiere Sie hier über die einzelnen Schritte -vom Kennenlernen bis zur Beantragung einer Psychotherapie-.

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Schritt EINS

Erstgespräch

In einem Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, mich als Therapeutin kennenzulernen, einen Eindruck von der Praxis und ein Gefühl für meine Arbeitsweise zu bekommen. Das Erstgespräch dauert 50 Minuten. Sollten Sie privat versichert oder beihilfeberechtigt sein, rechne ich das Erstgespräch nach der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP) über Ihre Krankenversicherung bzw. Beihilfestelle ab.

Schritt ZWEI

Probatorik

Nach dem Erstgespräch können wir vier weitere probatorische Sitzungen nutzen. Die Sitzungen dienen dazu, Sie und Ihr Anliegen weiter kennenzulernen und eine gemeinsame Zusammenarbeit zu erproben. Durch gemeinsame Gespräche und den Einsatz von diagnostischen Instrumenten (strukturiertes klinisches Interview, Fragebögen) können wir Entstehungs- und aufrechterhaltende Faktoren für Ihre Symptomatik herausarbeiten. Auf dieser Grundlage können wir ein Erklärungsmodell und Ihre Therapieziele erstellen und einen Behandlungsplan ableiten.

Wenn Sie sich während der Probatorik verstanden und gut aufgehoben fühlen, werden wir gemeinsam einen Antrag auf Kostenübernahme bei der privaten Krankenversicherung bzw. Beihilfestelle stellen. Die Kosten werden ebenfalls nach GOP abgerechnet.

Schritt DREI

Behandlung

Nachdem Ihre Krankenkasse die Kostenübernahme für die Psychotherapie bewilligt hat, gehen wir in die Behandlungsphase über. Diese wird ganz individuell auf Sie abgestimmt. Eine Therapiesitzung dauert 50 Minuten und findet in der Regel einmal wöchentlich statt. Je nach Art und Schwere der Symptomatik können wir die Zeitdauer und die wöchentliche Frequenz anpassen.

In den Einzelsitzungen setze ich die neuesten verhaltenstherapeutisch und schematherapeutisch orientierten Methoden ein. Typische Elemente sind neben Gesprächen Verhaltensübungen, Expositionstechniken, Rollenspiele, kognitive Techniken, Übungen aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), Entspannungs- und Achtsamkeitstechniken sowie schematherapeutische Interventionen, wie z.B. die Arbeit mit dem inneren Kind und Reduzierung von fordernden und kritischen Selbstanteilen.

Schritt VIER

Anwendung im Alltag

Ein wichtiger Teil der Behandlung findet allerdings zwischen den Sitzungen statt, wenn die Inhalte aus den Gesprächen in Ihrem Alltag erprobt und gefestigt werden. Eine Therapie soll Hilfe zur Selbsthilfe sein. Das bedeutet, dass Sie im Verlauf der Behandlung zum Experten für sich selbst, Ihrer Probleme sowie deren Lösungen werden. Ziel ist es, dass Sie sich nach Abschluss der Behandlung in der Lage fühlen, mit zukünftigen Problemen auch ohne einen Psychotherapeuten zurecht zu kommen.

Kontakt

Wenn Sie noch Fragen zum Behandlungsablauf haben,
nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

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